URTEILE  1830 - 1881


         Fortepiano-Concert, von Herrn Burgmüller (einem hier privatisierenden jungen Tonkünstler)
         componirt und vorgetragen. Die Composition war, zumal als erster Versuch, sehr lobenswerth,
         nur zum Nachtheile der Hauptstimme ein wenig zu stark instrumentirt, besonders im zweyten
         Stücke, wo das Violoncello so obligat war, dass es für eine zweyte Principalpartie und also das
         Ganze für ein Doppelconcert gelten konnte. Hr. Burgmüller bewiess eine ausgezeichnete
         Fertigkeit und viel Geschmack in seinem Vortrage.
  Allgemeine Musikalische Zeitung, 1830.



 
         Musikalisches aus Düsseldorf.

         Mit vielem Interesse hörten wir den 13. d.M. Norbert Burgmülles Symphonie aus C moll. Wir
         kannten dieselbe schon vom vorigen Winter, in welchem sie zweimal gegeben worden;
         wünschen aber, dass sie in laufender Saison noch einmal, und wo möglich, mit einem zu
         diesem Tonnwerke in gehöriger Musse vorbereiteten Orchester aufgeführt werde.
         Die tiefdurchdachte Originalität und überraschende Neuheit dieser Symphonie, ihre
         Verständlichkeit neben einer ungewönhlichen Kühnheit und Fülle der Harmonie, ihr Charakter,
         auf das Angenehmste an den Verfasser erinnernd, überdies ihre vielen Glanzpunkte, die einfach
         und ungesucht einen desto grösseren Effect machen, charakterisieren und unterscheiden
         dieselbe so vorteilhaft von vielen ähnlichen Werken der neusten Zeit, dass sie schon an und für
         sich das grösste Interesse der Musikfreunde in Anspruch nimmt. Burgmüllers Symphonie gefällt
         allgemein, gefällt sehr, ja ausserordentlich.
         Durch den Druck dieses Werk der gesammten musikalischen Welt mitgetheilt zu sehen, muss
         Jeder wünschen, der in der Verbreitung und Mittheilung des Schönen zugleich etwas Gutes und
         Verdienstliches sieht. Möchte daher Burgmüller einen guten Verleger zu diesem Unternehmen
         finden, da ja beide, der Verfasser wie der Verleger, zweifelsohne dabei nur gewinnen werden.

  Hermann. Ein Centralorgan für Rheinland und Westphalen, 1834.



 
         Concert.

         In der ersten Symphonie schien ein vielfach geängsteter aber höchst edler Geist sich durch die
         wilden Verhältnisse des Lebens emporzuarbeiten. Aber jetzt kam es mir ganz anders vor, mir
         schien es, als wäre es der Gesang seiner Seele, die auf der Erde, wie in einem fremden
         Elemente lebt, woran sie sich nicht gewöhnen kann, und die diese sehnsüchtigen Töne zum
         Himmel, ihrem eigentlichen Vaterlande, emporsendet. In demselben Sinne ist das Klavier-
         concert geschrieben. Auch darin wühlt eine himmelsuchende Sehnsucht, wenn sie gleich noch
         nicht so klar ausgesprochen ist, wie in dem obenerwähnten Musikstücke. Am deut-
         lichsten aber tritt dieses in den Fragmenten einer zweiten Symphonie, seinem Schwanen-
         gesange, hervor. Dort klingt alles so bang, so schauerlich, so ahnungsvoll. Die Stimmen der
         verschiedenen Instrumente verfolgen sich so räthselhaft, die Hoboe will eine Geschichte
         erzählen, aber die Geigen flüstern dazwischen und nehmen ihr oft das Wort aus dem Munde.
         Im ganzen ersten Satze will die bange Erwartung nicht enden, sie wird immer höher gespannt,
         aber der enthüllende Zauberspruch wird nicht ausgesprochen. Erst im Andantino dringt die
         Hoboe durch und erzählt das Unglück , und die Geigen und Bässe und Flöten weinen
         dazwischen und die Geschichte ist der Tod eines jungen Künstlers. Und als diese Stücke fertig
         waren, starb der Künstler auch wirklich. Der Kampf im Tode in dem Menuett und die himmlische
         Verklärung im Finale durfte er durch seine Töne nicht offenbaren; er sollte sie selbst erleben.


  Düsseldorfer Zeitung, 1837.



 

         Norbert Burgmüller

         Nach Franz Schuberts frühzeitigem Tod konnte keiner schmerzlicher treffen, als der
         Burgmüllers. Anstatt daß das Schicksal einmal in jenen Mittelmässigkeiten decimiren sollte,
         wie sie scharenweise herumlagern, nimmt es uns die besten Felherrentalente selbst weg. Franz
         Schubert sah sich zwar noch bei seinen Lebzeiten gepriesen; Burgmüller aber genoß kaum der
         Anfänge einer öffentlichen Anerkennung und war nur einem kleinen Kreise bekannt, und
         diesem vielleicht mehr als ein "kurioser" Mensch wie als Musiker. So ist es denn Pflicht,
         wenigstens dem Todten die Ehren zu erzeigen, die wir dem Lebenden, vielleicht nicht ohne sein
         Verschulden, nicht erzeigen konnten.
         Zwar kennen wir nur Weniges von ihm:eine Symphonie, die, nur einmal an uns vorübergegangen,
         noch in der Erinnerung mit Freude erfüllt, ein Heft Lieder, das die Zeitschrift schon früher
         besprochen und erhoben, eine Sonate, eine Rhapsodie und wieder ein Heft Lieder, die drei
         letzten erst vor kurzem erschienen. Das Wenige aber reicht hin, die Fülle von Kraft, die nun
         gebrochen, auf das Innigste betrauern zu müssen. Sein Talent hat solche leuchtende
         Vorzüge, daß über dessen Dasein nur einem Blinden Zweifel aufkommen könnte; selbst die
         Masse, glaub' ich, würde er später zur Anerkennung gezwungen, der Reichtum seiner Melodieen
         müsste sie gepackt haben, wenn sie auch die wahrhaft künstlerische Bearbeitung der Teile
         nicht zu würdigen verstanden.
         Wie Beethoven am deutschen Rheine geboren, nahm er vielleicht frühzeitig von seinen reizenden
         Umgebungen in sich auf; möglich das auch das rege Kunstleben im nahen Düsseldorf nicht ohne
         Einfluß auf ihn war. Später sehen wir ihn in Kassel. Der Einfluß Spohrs, bei dem er hier
         studierte, wiewohl er nicht zu verkennen, erscheint indes in dem uns Bekannten nur als ein
         leiser Nachhall; die Schülerschaft ist bereits der Selbständigkeit gewichen; Spohr selbst hat ihn
         sicher in diesem Sinne der Lehre entlassen, und, wie man sagt, mit schönen Hoffnungen seiner
         zukünftigen Bedeutung. Auch Hauptmann, der ebenso gründliche als fein schaffende Tonsetzer,
         darf nicht unerwähnt bleiben, bei dem Burgmüller gleicherweise gelernt.
         Der Verleger, der noch mehrere Kompositionen von Burgmüller im Besitz hat, möge rasch an
         ihrer Veröffentlichung arbeiten lassen; er wird es nicht zu bereuen haben. Verleger scheinen mir
         auch oft wie Fischer; unwissend, was Glück und Zufall bringen, werfen sie ihre Netze aus, und
         es fängt sich allerhand grosses und kleines Gesindel, bis denn einmal das schwere Gewicht
         einen seltenen Gast verheißt und der Fischer hocherfreut einen kostbaren Schatz aus der Tiefe
         zieht. Ein solcher glücklicher Zug war Burgmüller.

  Robert Schumann, 1839.



 

         Norbert Burgmüller.

         Dass der Tod gerade talentvolle Nänner in der Blüthe ihrer Jahre gern dahinrafft, beklagen wir
         nur darum öfter, weil wir die Andern, weniger oder nicht talentvollen, die er gleichfalls
         dahinnimmt leichter vergessen. Wir haben über Norbert Burgmüller bereits gesprochen als wir
         eine seiner Sinfonieen gehört hatten, ein wunderbares Gedicht, das auf Wiederhören begierig
         macht. - Seitdem sind mehrere der früheren Werke des Entschlafenen in's Leben getreten, die
         wir als Spätlinge mit einer natürlich begründeten Wehmuth willkommen heißen; wären sie
         früher erschienen, hätten sie wohl auch das Leben des Verfassers erfreut und in der Freude des
         Gelingens es vielleicht verlängert. - Die Sonate wird allen soliden Klavierspielern das Andenken
         Norberts noch lieber machen helfen. Es ist ein treffliches, schön zusammenhangendes und echt
         karakteristisch entwickeltes Ganzes, eine Sonate, wie sie nicht immer vorkommt,weshalb wir
         hoffen, es werden sich alle solide Klavierspieler um so mehr mit ihr vertraut machen. Es ist ein
         Werk, das Leben in sich trägt, daß sie nicht einmal, sondern öfter spielen und immer lieber ge-
         winnen werden. Kurz, es ist nicht allein unser, sondern mehrerer Männer, die sich mit dem
         Werke zu befreunden bereits Gelegenheit hatten, Urtheil, dass wir durch diese Ausgabe um eine
         treffliche Sonate reicher geworden sind.
         Ein ganz anderes Werk ist die Rhapsodie. Hier steht der jugendlich Schwärmende, oft düster
         Bewegte weit mehr für sich; imerhin eine anziehende Erscheinung, die Manchen gearde deshalb
         um so willkommener, Andern hingegen aus demselben Grunde nur seltsam, oder doch weniger
         befreundet erscheinen wird. Fantasie ist jedenfalls auch in diesem kleineren Satze.

  Gottfried Wilhelm Fink, 1839.
 

Gottfried Wilhelm Fink:

Unser Vater, Motette (Klavierfassung)  


         Von Norbert Burgmüller fand ich eine wunderliche Rhapsodie (Op.13), die tief rührt, auch unter
         seinen Liedern prächtige. Sie werden sich freuen, die Sachen kennenzulernen, wenn Sie Ihnen
         unbekannt sind.
  Johannes Brahms, 1854.
 

Johannes Brahms:

Intermezzo op. posth.  



 
          Bonn.

          Ein Concert in fis-moll des für die Tonkunst leider zu früh verlorenen Norbert Burgmüller,
          erregte unser größtes Interesse; - eine seltsame Tondichtung - , voll üppig wuchernder
          Genialität, die Stimmung durchgehends hoch poetisch, beinahe phantastsich zu nennen, viel
          Bewegung in den, Schubert'schen Weisen nahe verwandten Motiven. Wir halten es für
          Pflicht bei Gelegenheit dieses Concertes, dessen einzelne Mängel in formeller Abrundung wir
          gerne jedem lebenden Componisten nachsehen wollten, der uns wieder einmal ein so frisches,
          durch eine Fülle gold'ner Melodie erquickendes Tonwerk böte, auf die meist noch ungedruckten
          Compositionen Norbert Burgmüller's aufmerksam zu machen: es war ein edles, zu den
          höchsten und schönsten Zielen der Kunst gewendetes Streben, welches ihn beseelte, und wie
          viel oder wenig er erreichte, darf, weil was er leistete keinesfalls ein Gewöhnliches oder
          Mittelmässiges war, nicht in Vergessenheit untergehen.

   Deutsche Musikzeitung, 1860.


 

         Nachgelassene  Compositionen von Norbert Burgmüller.

        Es ist ein sehr dankenswerthes Unternehmen der Kistner'schen Verlagshandlung, dass sie durch
         Herausgabe einiger Werke, denen noch mehrere desselben Componisten folgen sollen, den
         Namen und die werthvolle Hinterlassenschaft eines äusserst begabten, zu früh verstorbenen
         Künstlers vor Untergang und Vergessenheit bewahren will. Weniges nur war von Norbert
         Burgmüller bei seinen Lebzeiten in die Oeffentlichkeit gekommen. Unbedeutendes war es nicht;
         solches kam nicht aus seiner Feder, es war nur an Quantität zu gering um sich und dem Autor
        eine feste Stelle zu bereiten; und doch muss es seine Anerkennung gefunden haben, denn man
         hat den Namen Norbert Burgmüller nur immer mit Achtung aussprechen hören. Er war fertiger
         Clavier- und Violinspieler; auf beiden Instrumenten recht tüchtig ausgebildet; weniger in
         Virtuosenweise, aber so, wie man dem Musiker beim Musiciren nur wünschen kann. Als
         Clavierspieler eingehend und gewandt im Anblick jeder fremden Partitur, wie complicirt sie auch
         sein mochte. Nur 26 Jahr alt geworden, viele Zeit in leidendem Zustande, hat er doch Vieles
         componirt, und in diesem Allen ist keine Spur von Kränklichkeit zu finden, die, wenn auch
         körperlich, sich doch gern dem Geist überträgt; es ist Alles, was er geschaffen poetisch und
         künstlerisch gesund und von natürlichstem Erguss, von schönstem Ebenmass und
         vortrefflicher Factur. Möchten wir doch von unseren jungen, leidlich gesunden, nicht talentlosen
         Componisten die sich so oft in angedichteter Verzweiflung gefallen und damit interessant sein
         wollen, nur einmal halb so gesundes erleben, als von diesem, der so viel mit Leiden aller Art zu
         kämpfen hatte, geleistet worden ist. Eine sicherstellige Künstlerschaft spricht uns aus ihnen an.
         Das Clavierconcert ist seiner Zeit von Mendelssohn in Düsseldorf mit Vorliebe öffentlich
         vorgetragen worden, es ist eine bedeutend wirksame, für den Spieler nicht weniger dankbare
         Composition. Von den beiden Symphonien ist die zweite, - als Composition, wie uns scheint,
         noch bedeutend höher stehend als die erste, - leider unvollendet, es fehlt der Finalsatz, sie
         besteht aus den ersten drei Symphoniesätzen, Allegro, Adagio und Scherzo; dieser letzte sehr
         ausgeführte und bedeutende Satz steht aber im Hauptton und wird auch das Ganze recht gut
         abschliessen können. Es ist zu wünschen und zu hoffen, das diese, mit den noch zu erwartenden
         Werken, die zwar gegen 30 Jahre als Manuscript gelegen, aber ihre Frische köstlich bewahrt
         haben, von den Concertdirektionen beachtet und zur Aufführung gebracht werden. Es kann an
         den Bergmann von Falun erinnern, der in einem Alaunschacht verschüttet und umgekommen,
         nach langen Jahren wieder ausgegraben, durch das Mineral in jugendlich frischem Aussehen
         bewahrt, von seiner Braut erkannt wird, die jetzt als altes Mütterchen an der Krücke
         heranschwankend den jung gebliebenen Geliebten wieder findet. So Manches später
         entstandene als die Compositionen Burgmüller's geht jetzt an der Krücke oder hat sich zur
         ewigen Ruhe gelegt; er, der längst Verstorbene, tritt uns in seinen aufbewahrten Werken frisch
         und jung entgegen.


  Moritz Hauptmann, 1864.



 
      Correspondenzen.

       Der gestrige Concertabend brachte uns die zweite Symphonie von Norbert Burgmüller, die uns
        sowohl wegen der Persönlichkeit des Componisten als auch wegen ihres eigenen Werthes von
        ganz besonderem Interesse war. Und nun hat das Werk nicht etwa etwas Wildes und Forcirtes,
        wie man aus dem Lebensgange des unglücklichen Componisten vermuthen sollte, vielmehr die
        allerschönste Abrundung, indem auf den kühnen leidenschaftlichen Aufschwung des Allegro ein
        hinschmelzend weiches Andante folgt und darauf das Ganze mit der muntersten heitersten Laune
        des Scherzes abgeschlossen wird, alle Sätze entwickeln sich mit der grössten  Klarheit und
        Leichtigkeit. Und daneben liegt in den vielen zauberhaften Melodieen, die so anmüthig
        ineinander überfliessen, ein so warmes Gefühl, dass man namentlich bei dem Andante zu
        Thränen gerührt werden könnte. Man wird nicht zuviel sagen, wenn man behauptet, dass sich
        unser Freund mit diesem Werke den grössten Componisten ebenbürtig gezeigt hat.

  Die Sonntagspost, 1864.



 
        Concert.

        Des nunmehr vor einem Vierteljahrhundert verstorbenen Burgmüller's zweite Symphonie ist ein
         tüchtiges Werk, welchem wir gerne alle Anerkennung zollen. Ganz vorzüglich schön und
         wirksam, - fast zündend, ist der dritte Satz, das Scherzo. Es war uns sehr lieb, dies Werk
         kennen gelernt zu haben, und wäre dessen Wiederholung bei Gelegenheit gewiss allen
         Musikkennern wünschenswerth.


  Leipziger Tageblatt, 1864.


        Correspondenz.

         Als Novität wurde uns vom Orchester eine Symphonie (D-dur, in drei Sätzen bestehend) von
         Norbert Burgmüller vorgeführt, jenem in früher Jugend verstorbenen Componisten, dessen
         Begabung in diesem durchaus achtungswerthen Werke unverkennbar zu Tage tritt. Letzteres
         zeichnet sich aus durch schönen Fluss und frische Motive, deren interessante Durchführung
         und Bearbeitung bisweilen an Beethoven erinnert. Besondere Anerkennung fand der Mittelsatz.


  Neue Zeitschrift für Musik, 1864.



 
        Concert.

         Die Sinfonie, von der leider nur die drei ersten Sätze vollendet sind, (auch der dritte war es nur
         zum Teil und wurde vom Trio an nach Burgmüllers Skizzierung von Robert Schumann in der
         Instrumentierung durchgeführt) stempelt Burgmüller, so übertrieben dies auch klingen mag,
         zu einem Ebenbürtigen unseres musikalischen Titanen; Beethoven hätte ohne Scheu seinen
         vollen Namen unter dieses Meisterwerk setzen können.


  Düsseldorfer Zeitung, 1864.



 
        Orchestral Union.

         Of the concert the chief point of interest was an overture by a composer wholly new to us,
         Norbert Burgmüller. His name is often mentioned with interest among German musicians and
         in German musical journals. This overture belongs to an unfinished opera and we found it really
         interesting, largely and well laid out, richly instrumented; beginning like a symphony and the
         principal theme, which set in later, striking in themselves and well carried out. We hope to hear
         it again.


  Dwights Journal of Music, 1866.



 
         Concerts.

          The chief interest of course centred on the unfinished Symphony in D (No.2, op.11) by Norbert
          Burgmüller, who, full of genius and of promise, was cut off at the early age of twenty-six in the
          year 1836. One feels a certain sad, elegiac character throughout the work, in the quick
          movements as well as in the Andante, which is so intensely sad, and yet so purely beautiful,
          so fascinating in spite of its lenght, so Schubert-like (all must have felt). The themes are fine,
          the development logical, the instrumentation varied and effective. The symphony was heard
          with so deep an interest, particularly the Andante, that it deserves repetition some day.


  Dwights Journal of Music, 1875.
 
 

Zu Urteile Teil 2 : 1881 bis zur Gegenwart

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